PRESSE

Zusätzlich zur Arbeit mit unseren eigenen Materialien ist es uns ebenfalls wichtig, durch Veröffentlichungen in der lokalen Presse auf die Beratungsstelle, auf unsere Arbeit und auf Frauen im Schwangerschaftskonflikt aufmerksam zu machen.  
Konflikte in der Schwangerschaft

Extra-Tipp am Sonntag vom 30.08.2015

Die Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen im Rhein-Kreis-Neuss leisten wertvolle Arbeit. Zu diesem Schluss kam Landrat Hans-Jürgen Petrauschke bei einem Besuch des eingetragenen Vereins "Frauen beraten/donum vitae" in Neuss.   Artikel des Extra-Tipp am Sonntag lesen  
Familien- und Frauenfragen: Frauen beraten/donum vitae e.V. Kreis Neuss

Ein Guter Rat - Wer hilft wem wann, Ausgabe 2014 / 2015

Eine Schwangerschaft ist immer ein bedeutsames Ereignis.Im existentiellen Schwangerschaftskonflikt sind die Frauen mit anderen Fragen und Unsicherheiten konfrontiert als die, die sich bereits für die Schwangerschaft entschieden haben.   Unseren Beitrag im "Guten Rat 2014/2015" lesen
Familien- und Frauenfragen: Frauen beraten/donum vitae e.V. Kreis Neuss

Ein Guter Rat - Wer hilft wem wann, Ausgabe 2011 / 2012

Staatlich anerkannte Beratungsstelle berät Frauen im Rhein-Kreis Neuss im Schwangerschaftskonflikt und bietet sexualpädagogische Arbeit an Schulen an Eine Schwangerschaft ist immer ein bedeutsames Ereignis. Im existentiellen Schwan­­ger­schaftskonflikt sind die Frauen mit anderen Fragen und Unsicherheiten konfrontiert als die, die sich bereits …   Unseren Beitrag im "Guten Rat 2011/2012" lesen
Schwangere nicht allein lassen

Neuss - Grevenbroicher Zeitung vom 23.11.2010

Seit zehn Jahren berät Frauen beraten/donum vitae vor allem Schwangere, aber auch Neusser Schüler und Schülerinnen sowie junge Mütter. Jetzt eröffnet die Beratungsstelle einen Elterntreff.   Artikel der NGZ lesen
Konfliktberatung stärkt Schwangerschaft

Neuss - Grevenbroicher Zeitung vom 27.08.2010

Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland hat leicht zugenommen. In den ersten drei Monaten dieses Jahr zählte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden rund 29800 Fälle - das waren 400 mehr als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Die Zahlen ließen jedoch keine Trendwende erkennen, hieß es.   Artikel der NGZ lesen
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